Geschichte und Entwicklung

Das "International Project (IPC)" wurde am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik (Prof. Dr. Klaudia Schultheis) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt entwickelt.

Die ursprünglich international ausgerichtete Seminarkonzeption geht auf eine hochschuldidaktische Idee von Professor Jean-Pol Martin aus dem Jahr 2004 zurück. Es handelte sich dabei um ein in verschiedenen Studiengängen, also unabhängig vom Inhalt zu verwendende Modulstruktur, für welche die Bezeichnung „Internet- und Projektkompetenz“ (IPK) verwendet wurde.

Der Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik der Katholischen Universität Ingolstadt-Eichstätt war von Beginn an der Erprobung des IPK-Moduls beteiligt. Im Jahr 2008 wurde das Modul komplett überarbeitet und an das Curriculum für die Ausbildung von (Grundschul)Lehrerinnen und -lehrer angepasst. Zugleich wurden neue internationale Partneruniversitäten gewonnen. Gegenwärtig sind Dozent(inn)en und Studierende aus sechs Ländern und drei Kontinenten am "International Project (IPC)" beteiligt. Seitdem wird die Bezeichnung "International Project (IPC)" für das Projekt verwendet.

Es wurden inzwischen vier unterschiedliche Kursformen für das IPC Projekt entwickelt, die jeweils im Winter- oder Sommersemester durchgeführt werden. Die Kursformen greifen aktuelle hochschuldidaktische Entwicklungen wie forschendes Lernen, Projektseminare und die Vernetzung der Hochschullehre mit der Schulpraxis auf.